Festabend

Der traditionelle Festabend findet in den beeindruckenden historischen Räumlichkeiten rund um den Aachener Marktplatz statt, die fußläufig vom Eurogress zu erreichen sind.
Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu einem Umtrunkt ein, der vor dem Lokal „Goldener Schwan“ stattfindet.
Die Fahrzeuge unseres kostenlosen Shuttle Services stehen während des Festabends auf dem Marktplatz für Ihre Rückfahrt zum Hotel in Aachen bereit.

Für Ihren Kalender

Dienstag, 10. Oktober 2017
19:30 Uhr Einlass
20:00 Uhr Traditioneller Festabend

Bringen Sie einen Gast mit

Sie sind herzlich eingeladen, einen Gast zum Festabend mitzubringen auch wenn Ihr Gast nicht Teilnehmer des gesamten Kolloquiums ist. Melden Sie einfach Ihren Gast im Rahmen Ihrer Anmeldung an und erhalten Sie einen Vorzugspreis für den Festabend.

Shuttle Service

Nutzen Sie unseren kostenlosen Shuttle-Service, um zum Hotel zu gelangen. Die Fahrzeuge sind auf dem Markt verfügbar. Steigen Sie einfach ein, eine Reservierung ist nicht erforderlich.

Festabendsäle

Krönungssaal

Krönungssaal

Der zweischiffige Saal, dessen jeweils fünf Kreuzrippengewölbe durch vier mächtige Pfeiler unterteilt sind, war mit seinen 45 m Länge und 18,5 m Breite nach seiner Errichtung um 1349 der größte profane Saal im Heiligen Römischen Reich.

Es ist dieser Saal, der dem Aachener Rathaus seine Einzigartigkeit verleiht und es vor allen anderen Rathäusern im Reich auszeichnete. Waren es im Mittelalter die Krönungsmähler, so ist es heute der Internationale Karlspreis, der dem Saal europäische Bedeutung verleiht.

Darauf verweisen die drei Wappen über dem Podium: in der Mitte der staufische Reichsadler, seit 1351 Wappen der freien Reichsstadt, rechts davon der doppelköpfige Adler, seit 1433 Wappen des Kaisers, und links das „Karlswappen“ des Aachener Marienstifts, das seit dem 15. Jahrhundert die französische Lilie mit dem deutschen Adler vereint.

Quelle: http://rathaus-aachen.de/rundgang/kronungssaal/

Weißer Saal

Ab 1727 wurde dieser Raum von italienischen Stukkateuren prunkvoll zum kleinen Festsaal des Rathauses ausgestaltet. Neben den aus freier Hand geschaffenen Stukkaturen fallen die sechs Porträts bedeutender
Persönlichkeiten ins Auge. Es sind Gesandte der Mächte, die mit dem Aachener Frieden von 1748 den Österreichischen Erbfolgekrieg beendeten. Der bekannteste unter ihnen ist der Brite John Montagu, dritter Earl of Sandwich (1718-1792), berühmt vor allem durch die nach ihm benannten belegten Brote. Sein Bild hängt an der Südwand rechts. Werfen wir zum Abschluss noch einen Blick auf die prunkvolle Ausstattung der italienischen Künstler: Suchen Sie nach einem geflügelten „Pferd“ mit Ziegenkopf, Vogelschwanz und weiblichen Brüsten! In vier Medaillons sehen wir Symbole antiker Herrschertugenden: das Liktorenbündel mit dem Joch, das zum Himmel gerichtete Schwert zwischen den Säulen des Herkules, die Zehn Gebote mit der Waage und schließlich ein Löwe mit Zepter.

Quelle: http://www.route-charlemagne.eu/pdfs/rathaus_D.pdf

Weißer Saal

Source: © ats / A. Steindl

Roter Saal

Ratskeller

Ratskeller

Gemauerte Gewölbe, elegante Säulen, weiß gestrichene Ziegelwände, schwarze Granitböden und der Blick aus den Fenstern auf die hinter dem Rathaus gelegenen Terrassen. Obschon der RATSKELLER ebenerdig den gigantischen Baukörper des Rathauses trägt, ist er doch kein Keller. Allein seine Architektur vermittelt diesen behaglichen Eindruck. Farbenfrohe Kissen in Rot-Orange, Tischplatten aus heller Eiche, weiße Tischläufer, Blumen und Kerzen, dazu hochwertiges Porzellan, feine Gläser und klassische Bestecke – der RATSKELLER empfängt seine Gäste mit hohem Anspruch.

Quelle: ratskeller-aachen.de

Aula Carolina

Die Aula Carolina blickt als ehemalige Klosterkirche auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Erstmals erwähnt wird der Bau im 13. Jahrhundert, der Grundstein zum noch heute stehenden Gebäude wurde am 11. Mai 1663 gelegt. Nach einer umfangreichen Sanierung im Jahr 1980 dient sie heute als Schulaula für das Kaiser-Karls-Gymnasium und kann außerhalb der Unterrichtszeit für vielfältige Veranstaltungen genutzt werden.

Quelle: http://www.locations-aachen.de/de/aula-carolina/

Aula Carolina

Goldener Schwan

Goldener Schwan

Im 15. Jahrhundert befindet sich der „Goldene Schwan“ zunächst im Besitz seiner Namensgeber, der Familie Swane, die mehrere Häuser am Aachener Markt besaß und den „Schwan“ höchstwahrscheinlich als Stammhaus nutzte. In den Unterlagen des Aachener Stadtarchivs wird der „Schwan“ 1438 als „Weinschenke“ erwähnt, vermutlich dient er jedoch zwischenzeitlich auch als Poststation, in der Pferde gewechselt werden und Reisende eine Unterkunft und Wegzehrung erhalten. Im Jahre 1460 wird das Haus „Zum Schwan” vom damaligen Bürgermeister Stefan von Roide für 17 Gulden Jahreszins an Johann von Ameln verkauft.

In der Folgezeit entwickelt sich der „Schwan“ zum beliebten Treffpunkt der Aachener Bürger: Er ist ebenso Nachrichtenbörse wie gesellschaftliches und politisches Kommunikationszentrum und darüber hinaus Stammlokal der Aachener Zünfte und Vereine. Im „Schwan“ wird diskutiert und politisiert – und statt Wein zunehmend selbst gebrautes Bier getrunken!

Nur der Schriftzug über dem Eingang des „Goldenen Schwans“ und die alte Brauereianlage in den Gewölbekellern erinnern heute noch daran, dass das Wirtshaus im 19. Jahrhundert eine Hausbrauerei ist, in der sich die Aachener gerne auf ein gepflegtes Bier treffen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlagert der „Schwan“ seinen gastronomischen Schwerpunkt und verwöhnt die Aachener Bevölkerung als eines der ersten neuen deutschen „Schlemmerlokale“ mit einer gutbürgerlichen Wirtshausküche.

Als was auch immer man den „Goldenen Schwan“ seit den 1960ern bis heute bezeichnet hat – er war, ist und bleibt ein Treffpunkt für Jung und Alt, ein modernes Wirtshaus mit jahrhundertealter Tradition, in der sich Gäste aus allen Schichten, allen Nationen und allen Altersstufen wohlfühlen!

Quelle: schwan-ac.de

Zum goldenen Einhorn

Im Mittelalter das älteste überlieferte Wirtshaus, später Metzgerei, Obstgeschäft und Blumenhandlung, nach dem Zweiten Weltkrieg wieder  Gaststätte. Heute ist das Restaurant „Zum Goldenen Einhorn“ unter der Regie von Dieter Becker eines der urigsten Lokale Aachens mit großer Terrasse vis-a-vis des Rathauses.

Quelle: http://www.gastroguide-euregio.de/artikel/24950.zum-goldenen-einhorn.html

Zum goldenen Einhorn

LivingRoom

Quelle: livingroom-aachen.de

LivingRoom

Das Restaurant LivingRoom liegt im Herzen der geschichtsträchtigen Altstadt von Aachen. Unsere gemütlichen Terrassen, einerseits auf dem beliebten Hof und andererseits am Büchel, laden zum Verweilen ein. Genießen Sie vom Hof mit den Repliken antiker Säulen aus römischer Zeit den bezaubernden Blick auf den Aachener Dom. Auf der anderen Seite, am Büchel, können Sie das geschäftige Treiben der Aachener Innenstadt am ehrwürdigen »Bahkauv«-Brunnen erleben.

Das Team des LivingRoom blickt auf rund 20 Jahre Erfahrung in der Aachener Gastronomie zurück. Mit unserem neu entwickelten Konzept des »Boutique Restaurants« bietet das LivingRoom nicht nur mediterrane Gaumenfreuden, sondern auch ein ganz besonderes Shopping-Erlebnis. Unser Mobiliar im Retro-Stil und viele der stilvollen Accessoires stehen ständig zum Verkauf. Wenn Ihnen etwas gefällt, fragen Sie einfach nach der Mobiliar-Preisliste.

Quelle: livingroom-aachen.de